Herzlich willkommen!

KircheInnen

Der Gemeinde-Kirchenrat in Accum und Dykhausen hat ein „Hygiene-Konzept“ zur verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in Zeiten der „Corona-Pandemie“ erarbeitet.

Der erste Gottesdienst unter Einhaltung des “Hygiene-Konzeptes”  wird am Pfingstsonntag um 09.30 Uhr in Accum und um 11 Uhr in Dykhausen stattfinden.

Unser Hygienekonzept:

Bitte …

1. 1,50 m Abstandhalten,
2. desinfizieren Sie Ihre Hände,
3. tragen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz,
4. schreiben Sie Ihre Kontaktdaten auf.
5. Sitzplätze werden angewiesen.

Der Gemeindekirchenrat

Herzlich willkommen zum Gottesdienst!

 

 

Im Folgenden einige Links zum Thema:

  • „Kirche hilft!“: www.kirche-oldenburg-hilft.de
    Online-Portal der oldenburgischen Kirche zur Vernetzung von Hilfs-Angeboten und –Gesuchen.
  • Wir sind #fürdichda
    Ab sofort gibt es auch eine gesonderte Webseite unter dem Hashtag: Wir sind #fürdichda
    Unter: https://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/coronavirus/fuerdichda steht ein leicht zugängliches Angebot für Seelsorge am Telefon und im Chat für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung.

 

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Accum begrüßen zu können. Accum ist ein Ortsteil der Stadt Schortens und grenzt an die Ortsteile Fedderwarden und Langewerth der Stadt Wilhelmshaven.

Zur Kirchengemeinde Accum zählen die evangelischen Christen von Accum und  der Ortsteile Langewerth, Accumersiel und Rundum der Stadt Wilhelmshaven.

Die Geschichte der Kirche geht bis in das  9. Jahrhundert zurück, als Ansgar von Bremen (831-865) hier den ersten Kirchenbau in Friesland (!) – wahrscheinlich aus Holz – errichten ließ. In der Häuptlingszeit wurde die Kirche dann durch einen steinernen Bau ersetzt, der als Festungskirche diente. Gleichzeitig war sie Hauptkirche der “Herrlichkeit Knyphausen”. 1717 wurde die Friesenkirche in Accum durch die letzte große Sturmflut baufällig, so dass 1719 an gleicher Stelle, jetzt aus Klinkersteinen hochgemauert der heutige Kirchbau errichtet wurde. Am Fuß der Nordostecke weist die Inschrift des Grundsteins auf die Umstände beim Bau der neuen Kirche hin.